Übersicht:
  Startseite  
  Personen  
  Kirche St. Laurentius  
  Geschichte der Pfarrei  
  Unsere Gottesdienste  
  Ein-Blick --- unser Pfarrbrief  
  Was war los in Heidenfeld?  
  Gremien und Gruppen  
    Gremien  
    Krabbelgruppe  
    Kinderkirche  
    KjG Heidenfeld  
    KAB Heidenfeld-Hirschfeld  
    Missionskreis  
- Wir unterstützen
    Die kath. öffentl. Bücherei  
    Frauenbund  
    Seniorenclub  
  Unser Pfarrheim  
  Bilder aus dem Pfarreileben  
  Liborius Wagner  
  St. Laurentius - Kirchenpatron  
  Michael Kardinal Faulhaber  
  Das Pfarrbüro  
  links  
  Kloster Maria Hilf  
  Impressum  
 
Pfarrei Heidenfeld  > Gremien und Gruppen  > Missionskreis

Missionskreis unterstützt P. Michael Zeitz

Der Missionskreis Heidenfeld unterstützte P. Michael Zeitz
während seines Aufenthaltes in Südafrikas.
Ihm war dort die Arbeit mit Angehörigen von
AIDS - Kranken und Caretakers anvertraut worden.
(HPIM1638.JPG; 41 kB)
 

Michael Zeitz schildert Eindrücke über die Krankheit AIDS / HIV und seine Arbeit  vor Ort in Mamelodi/Mahube Valley (Pfarrei Sankt Daniel Comboni)

 

AIDS in Sudafrika - Eindrücke von

Oktober 2006

In Südafrika ist die Infektionsrate HIV/ Aids mit am höchsten in der ganzen Welt... Ich weiß nicht genau, wie viel Prozent der südafrikanischen Bevölkerung infiziert sind, aber es ist, neben der hohen Zahl von Opfern der Kriminalität, sehr hoch... Viele junge Menschen sterben...
Oft sprechen die Leute nur von TB oder sonstigen Krankheiten, doch ist klar, wenn das gesamte Immunsystem im Körper eines Menschen so geschwächt ist, dann ist die kleinste Grippe oder Erkältung die Todesursache, aber dahinter steckt Aids.....
Es ist ein Trauerspiel, das jeden Tag hautnah zu erleben: die Tragik der Hinterbliebenen, die Waisenkinder, zum Teil selber infiziert usw.
 

 

       (HPIM1617.JPG; 25 kB)          Projektvorstellung im August 2007

 
Natürlich wird das, was ich vorhabe und "anbieten" kann/will immer nur ein Tropfen im endlosen Meer sein, aber in Absprache mit den Verantwortlichen in der Diözese will ich beginnen, stark mich als Seelsorger einzubringen für die Caretakers in einem spirituellen Sinn...
 
Caretakers sind Angehörige von AidspatientenInnen und LaienhelferInnen, die mit Aids arbeiten, nämlich in Form von Einkehrtagen und Besinnungswochenden... wir könnte diese als Wüstentage oder Quellentage bezeichnen... Ich will klein beginnen und plane monatliche Einkehrtage für Mamelodi und Eersterust, wo viele sog. Coloureds leben, also Mischlinge.
 
Die Nachfrage scheint sehr gross zu sein, für diese Art von Begleitung, neben aller praktischen Hilfestellung... Die Leute brauchen seelische Rückenstaerkung für ihre Arbeit.
Anbei meine erste Projektbeschreibung..
 
Gebiet:        Pfarreien St. Joseph in Eersterust und St. Raphael, St. Mary, St. Peter Claver,    
                     St. Daniel Comboni und "Lusaka" 
Gruppenbild aller Teilnehmer Sept. 07
Gruppenbild aller Teilnehmer Sept. 07
Ort:                Comboni Study Centre, Lynnwood Ridge, PTA-Equestria

 

Zielgruppe:  Caretakers von HIV/Aids infizierten PatientenInnen.

Programm: ein einzelner Einkehrtag oder Besinnungswochenenden

Start:            September 2007

 

Begleitung: P. Michael Zeitz und andere

Kontaktaufnahme durch:  HIV/Aids KoodinatorenInnen in den Pfarreien

Finanzierung:  jeder/jede TeilnehmerIn soll etwas beitragen, mind. Rand 10,--

 
Methode:  Treffen, Geistliche Imputs, Gebet,  Gespraech, Gruppengespraeche in der grossen und in 
                   Kleingruppen,  Eucharistiefeier, Möglichkeit des persönlichen Gesprächs oder zur
                  Beichte/ Beichtgespräch, Bibelteilen
 
Inhalt: Theoretische Imputs zu Bibel, Texte zu HIV/Aids, Beispiele, Statistiken usw. (siehe Methode!!!)
 
Ziele: die Caretakers zusammen zu bringen, 
           Austausch zur jeweiligen persönlichen Situation,  

 

Bibelteilen
Bibelteilen
      zusammen entspannen und unter den Augen Gottes, etwas Stille, 

      zusammen beten (Anbetung, Rosenkranzgebet), Liturgie feiern,

      persönliche Gespräche (in der Gruppe, in Kleingruppen, 
      Einzelgesprächen, um von einander mehr zu wissen und sich 
      gegenseitig staerken
 

      Essen:  Essen wird vom Comboni Study Centre gestellt

     Fahrgelegenheiten:  eigene Autos, öffentliche Kleinbusse (Taxis), 
                                                     Autoplätze anbieten

Austausch der Caretakers
Austausch der Caretakers

Kontakthalten: Austausch von Adressen/Telefonnummern.

  
 

Hinweis: Wenn Sie die Datei nicht anzeigen, sondern auf Ihrem Rechner speichern wollen, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Link und wählen "Ziel speichern unter...".
 
 
 
 

 

 

 

 

Hinweis: Wenn Sie die Datei nicht anzeigen, sondern auf Ihrem Rechner speichern wollen, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Link und wählen "Ziel speichern unter...".